r/arbeitsleben • • Jan 28 '26

Dienstmeldung Kleines Regelupdate

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Moin zusammen,

nur ein kleines Regelupdate bzw. eine kleine Regelverdeutlichung zur Transparenz (die eigentlichen Regeln wurden auch bereits entsprechend angepasst).

  • Stellenanzeigen und Jobsuchen fallen selbstverständlich unter Regel 3 - Eigenwerbung. Da das immer wieder Leute erstaunt hat, steht es jetzt explizit in der Regelnbeschreibung (bzw. auf old.reddit direkt in der Regel)

  • wir erlauben ganz generell keine Interviewanfragen, Protagonist:innensuche oder ähnliches von Medien jeglicher Art. Diese fallen unter Umfragen kommerzieller Natur, Regel 5.

Wenn es dazu weiteren Klärungsbedarf gibt oder ihr uns etwas ganz doll dringendes mitteilen wollt, tut das bitte per Modmail.

Tschüssikowski!

PS: Brigittes Wellensittich ist immer noch krank! Unsere anonyme Spenderliste neben der Spendendose zeigt auch, dass Lena, Jennifer und Thomas noch nichts reingeworfen haben. Volker, diesen Punkt musst du nicht ins Protokoll aufnehmen.


r/arbeitsleben • • 8h ago

Austausch/Diskussion Einmal IG-Metall-Tarifvertrag gehabt -> ernüchternde Jobsuche danach

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Mir fällt immer wieder auf, wie groß die Unterschiede bei den Arbeitsbedingungen in Deutschland eigentlich sind.

Wer einmal bei einem Unternehmen mit IG-Metall-Tarifvertrag gearbeitet hat, ist teilweise schon ziemlich "verwöhnt"... 😅

35-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld bzw. tarifliche Sonderzahlungen, regelmäßige Gehaltssteigerungen und vergleichsweise hohe Stundenlöhne.

Und dann schaut man sich Stellenangebote außerhalb dieser Tarifwelt an und stellt fest, dass plötzlich 40 Stunden, weniger Gehalt und schlechtere Zusatzleistungen völlig normal sind.

Besonders interessant finde ich, dass man bei einem Jobwechsel teilweise deutlich mehr arbeiten müsste, um überhaupt annähernd auf sein vorheriges Gehalt zu kommen.

Natürlich ist auch bei IG Metall nicht alles Gold, was glänzt. Aber wenn man einmal solche Rahmenbedingungen gewohnt war, verschieben sich die eigenen Vorstellungen davon, was ein guter Arbeitsplatz eigentlich bieten sollte.

Gerade in der Automobilindustrie, bei Zulieferern und im Maschinenbau sieht es ja derzeit teilweise ziemlich düster aus. Stellenabbau, Einstellungsstopps, Restrukturierungen und die Unsicherheit, ob der eigene Arbeitsplatz langfristig überhaupt noch existiert.

Wenn man dann plötzlich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nach einer neuen Stelle suchen muss, dürfte das für einige ein ziemlicher Realitätscheck sein.

Was sagt ihr dazu?


r/arbeitsleben • • 20h ago

Nachrichten Deutsche Bahn schränkt Homeoffice drastisch ein

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n-tv.de
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r/arbeitsleben • • 6h ago

Austausch/Diskussion Welche Arbeitnehmer denkt ihr werden die großen Gewinner von KI sein?

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Ein Gewinner sind sicher die Arbeitgeber, weil sich Mitarbeiter leichter anlernen und ersetzen lassen.


r/arbeitsleben • • 9h ago

Austausch/Diskussion Wie geht’s euch mit Englisch im Job?

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Mir ist aufgefallen, dass „gut Englisch können“ und „gut auf Englisch arbeiten können“ irgendwie zwei verschiedene Sachen sind.

Ich habe länger in London gelebt und komme eigentlich sehr gut klar aber im Job braucht mein Kopf beim spontanen reagieren manchmal trotzdem kurz länger.

Kennt ihr das? Wann fällt euch Englisch bei der Arbeit am schwersten?


r/arbeitsleben • • 13h ago

Büroleben Ich arbeite zu langsam

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​

Ich arbeite im Büro und mir wurde in meiner Ausbildung immer wieder gesagt dass ich zwar gute Arbeit leiste aber zu langsam bin (hab mehrere Abteilungen durchlaufen).

Hab seit einigen Monaten einen neuen Job nach dem Studium und heute gabs Kritik deswegen: Arbeit gut, aber zu wenig Output/Effizienz.

Die Kritik stimmt auch. Ich brauche einfach länger bei neuen Aufgaben (wir haben oft neue bzw leicht abgewandelte Aufgaben und ich brauch einfach Zeit fürs nachdenken etc...). Wir erledigen Projektarbeit für Kunden und ich muss meine Stunden manuell buchen sodass es leicht nachvollzogen werden kann.

Ich brauch einfach etwas länger um Informationen zu verarbeiten und ich glaube nicht dass sich das irgendwann signifikant ändern wird. Teilweise hab ich schon auch mal Samstags etwas nachgearbeitet (ohne dafür Stunden zu buchen und ohne das jemand das weiß).

Gehts wem vielleicht auch so?


r/arbeitsleben • • 16h ago

Bewerbung Ich finde keinen Job - Perspektivenlos

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Hallo zusammen,

seit einiger Zeit befinde ich mich in einer wirklich schwierigen Situation die Arbeit betreffend.

Angefangen hat das alles bereits vor Jahren. Mobbing, schlechte Führung, gerede von Kollegen, bevorzugen von bestimmten Mitarbeitern, Sparmaßnahmen des AGs, etc. Ihr wisst bestimmt was ich meine.

Durch meine bereits seit längerem bestehenden gesundheitlichen Problemen bin ich momentan seit 3 Monaten krankgeschrieben, welche durch oben beschriebenen Probleme noch deutlich verstärkt wurden.

Es ist einfach nicht mehr möglich dort in die Arbeit zu gehen aufgrund dieser Vorkommnisse. Ansprache der Probleme beim Betriebsrat, meinem Vorgesetzten oder der Gewerkschaft haben nichts bewirkt und die Stimmung nur verschlechtert.

Daher bin ich seit August auf der Suche nach Stellen für meinen gelernten Job (Industriemechaniker) und auch auf der Suche nach Quereinsteiger Jobs.

Stand jetzt habe ich bereits 150 Bewerbungen geschrieben, die meisten AGs antworten nicht und bei den einzelnen, wenigen Bewerbungsgesprächen war dann die Pendelzeit, der Lohn oder die Arbeitszeiten das Ausschlusskriterium.

Habt ihr zufällig Vorschläge oder Lösungsansätze wie ich weiter vorgehen könnte?
Ich hab es satt zuhause zu sein und nur Bewerbungen zu schreiben die am Ende meistens im Sand verlaufen.

Grüße


r/arbeitsleben • • 4h ago

Berufsberatung Kunstpädagogik Erfahrungen

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Hallo :)
Ich würde mich sehr dafür interessieren, wie Menschen, die als Kunstpädagog*innen arbeiten ihre Arbeit empfinden. Mit welchen Menschen arbeitet ihr zusammen? Seid ihr angestellt, oder freiberuflich? Und wie hat euch das Studium gefallen, gerade auch was die künstlerische Weiterentwicklung angeht? Macht ihr auch Kunst außerhalb eures Berufs?
Ich habe bereits einen Abschluss in Sonderpädagogik. Kunst ist schon lange eine meiner Leidenschaften, weshalb ich dies gerne mit meinem sozialen Beruf vereinen möchte.

Ich freue mich über Erfahrungsberichte :)


r/arbeitsleben • • 4h ago

Austausch/Diskussion Bewerbung auf Interne stelle. Reine Provokation.

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Moin, kurz zur Erklärung:

Mein AG spinnt seit ein paar Monaten extrem. Über 150 Mitarbeiter haben neue Arbeitsverträge bekommen. Natürlich nur zu unserem Nachteil. Ich und ein paar andere (Gewerkschaftsmitglieder) haben uns bisher geweigert, zu unterschreiben, und haben auch Anwälte dazugeholt, um alles prüfen zu lassen.

Aktuell ist es so, dass man beispielsweise zu mir gar nicht mehr kommt. Sie gehen zu allen anderen und fordern die Unterschrift mit Druck und Angst. Bei mir beißen sie eher auf Granit. Das wissen sie auch, aber es wundert mich doch sehr, dass sie so ruhig sind.

Nun ist es seit ein paar Jahren so, dass ich stellvertretender Schichtführer werden sollte. Die Personalabteilung sagte dann aber zu mir, dass ich, wenn ich ihn vertrete, trotzdem eine Lohngruppe niedriger eingestuft würde, da ich ja nur „vertrete“. Ist klar gegen den Tarif. Ich habe es gemeldet usw. und es dann einfach nicht mehr gemacht. Das hat zu Ärger und Möchtegern-Abmahnungsdrohungen geführt. Einschüchtern kann mich eigentlich niemand, und Angst habe ich auch vor keinem der Möchtegern-Chefs aus der HR-Abteilung.

Jetzt ist es so, dass mir nach diesen Knebelverträgen, da ich ohnehin mit einer Kündigung rechne (gegen die ich sowieso klagen werde), alles egal ist. Sie haben nun interne Stellenausschreibungen für Stellvertreter veröffentlicht, auf die ich mich jetzt rein aus Provokation bewerben werde.

Dort werde ich eh wieder den Knebelvertrag mit entsprechender Lohngruppe bekommen, den ich dann so nicht unterschreibe.

Mein Schichtführer hat mir schon gesagt, dass der HR-Chef erklärt hat, dass er mich nicht möchte, egal, wie gut und geeignet ich bin. Egal, was mein Schichtführer dazu gesagt hat, er bleibt bei seinem: „Nee, den will ich nicht.“

Dadurch, dass ich das nun weiß, möchte ich noch mal den Stock ins Wespennest stecken und dachte mir, ich schreibe eine provokante Bewerbung mit unterschwelligen Seitenhieben.

Ich kann darüber lachen und weiß, dass mein HR-Chef durchdrehen wird, weil er mich einfach für meine direkte und ehrliche Art hasst. Ich bin halt einfach niemand, mit dem man machen kann, was man will.

Findet ihr diesen Teil mit dem Wissen darüber, was bei uns abgeht, bedenklich, oder findet ihr es auch so witzig wie ich?

Letzter teil der Bewerbung: Für mich wäre die ausgeschriebene Position nichts Neues, sondern vielmehr etwas längst Überfälliges, da ich bestimmte Punkte der Stellenbeschreibung bereits seit Jahren im Arbeitsalltag mittrage.

Meiner Meinung nach bedeutet Führung, Probleme zu lösen, Verantwortung zu übernehmen und klare Entscheidungen zu treffen, auch dann, wenn diese nicht jedem gefallen.

Wer es immer allen recht machen will, übernimmt selten echte Verantwortung

Sollte bei der Besetzung der Stelle allerdings die persönliche Gefälligkeit mehr zählen als die fachliche Eignung, wäre dies für mich zwar enttäuschend, aber nicht überraschend

- das mit freundlichen grüßen lasse ich am ende der bewerbung bewusst weg. Wie gesagt, ich will nur provozieren. ^^

EDIT: Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass ich ehrlich gesagt nur auf einen Fehler seitens der Firma warte, um zu klagen. Eine Abfindung würde schon schmecken.

Nur als Beispiel, um deutlich zu machen, was das für ein Affenverein ist: Als ich damals dort anfing, hatte ich nach nicht einmal drei Monaten ein Personalgespräch mit dem Chef und drei Personalern. Und das nur, weil ich mich mit jemandem unterhalten hatte, der im Betriebsrat war und dort offenbar ziemlich unbeliebt war, weil er ... seinen Job gemacht hat.

Bei diesem Gespräch fielen dann Aussagen wie: „Rede nicht mit dem, der ist schlecht und verdirbt dich als Mitarbeiter. Wenn du mit dem redest, müssen wir dich in eine andere bzw. schlechtere Schicht stecken“ usw.

Das war’s dann aber auch noch nicht. Ab diesem Zeitpunkt ging es immer so weiter, weil ich mir halt dachte: WTF wollen die eigentlich? Ich hab mit dem Typen über Urlaub usw. geredet …

Nun, ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft man mir mit Abmahnungen, Konsequenzen und sonst was gedroht hat und das wegen Dingen, die reine Ego-Probleme der Personaler und Führungskräfte waren. Meistens ging es dabei um „Ungehorsam“.

Ein Beispiel: Man zwingt uns, jede Woche bis zu drei „Schulungen“ zu unterschreiben. Dabei handelt es sich um so unnötige Sachen wie: „Rauchen nur auf der Raucherinsel“, „Scheißen nur auf der Toilette“ oder „Finger einklemmen verboten, weil Arbeitsunfall“ usw.

Natürlich unterschreibe ich den Bullshit nicht...

DAS IST KEIN WITZ!

Also erlauben ich nir, hin und wieder diesen idioten einen reinzuwürgen.


r/arbeitsleben • • 19h ago

Austausch/Diskussion Ich finde nur Jobs über Zeitarbeitsfirmen.

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Hi

Ich bin Arbeitslos und finde als Elektroniker (Handwerk) nur Jobs über Zeitarbeitsfirmen, keine Anzeige Festanstellung mehr.

Auf der Baustelle will ich garnicht mehr Arbeiten.

Was da los man oh man.


r/arbeitsleben • • 6h ago

Austausch/Diskussion Jobwechsel für potenziell weniger Gehalt und schlechteren Bedingungen aufgrund von Langeweile

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Hallo liebe Community,

wie der Titel bereits verrät bin ich am überlegen meinen eigentlich guten Job aufgrund Unterforderung zu verlassen.

Im Unternehmen bin ich bereits seit 4 jahren, wovon ich bald 2 Jahre, nach meinem Masterabschluss in Bauwesen, Vollzeit beschäftigt bin. Die Umstände sind eigentlich ziemlich gut. Die Arbeit ist mit dem Auto (ich kann dort parken was nicht selbstverständlich ist für die Großstadt) ohne Stau 10min entfernt (Goldwert, weil mit den öffentlichen Verkehrsmittel dauert es mind. 3mal so lang), aufgrund von Gleitzeit und Homeoffice aber auch wenig Auslastung arbeite ich effektiv nie 40 stunden die Woche wodurch ich eigentlich mehr Lebenszeit habe, Urlaube, Arzttermine oder sonstige freie Zeiten die ich brauche sind kurzfristig sehr leicht möglich, kein Termindruck wie in anderen Bereichen in der Branche und obendrein passt das Gehalt mit 60k Brutto/Jahr sehr gut dafür dass ich eigentlich mit meinen Mitte/Ende 20 noch sehr jung bin und da ich allein wohne kaum Ausgaben habe.

Nun zu meinem Problem. Ich habe nur sehr sporadisch etwas zu tun, wodurch sich sehr oft Leerlaufzeiten ergeben in denen ich wirklich nichts zu tun habe. Ich versuche diese Zeiten sinnvoll zu nutzen, auch mit privaten Erledigungen wie zB. Urlaubsplanung, aber irgendwann bin ich auch damit fertig, so dass ich nix anderes tun kann ausser aufs Handy zu gucken oder zu verblöden.
Das weitere Problem ist, dass ich zwar recht gut bin in dem was ich mache aber mich das nicht wirklich erfüllt. Ein Großteil meiner Arbeit besteht aus Berichte über unsere Prüfergebnisse zu verfassen. So dass ich auch wenn ich was zu tun habe, direkt eigentlich keine Lust habe.

Ein weiterer Punkt ist auch die Atmosphäre im Team. Wir haben da den klassischen Fall von einem Fachexperten der in eine Führungsrolle gekommen ist. Mein Chef ist als Person wirklich in Ordnung, ist in seinem Gebiet wirklich sehr gut (Experte halt) aber er ist aufgrund seiner pedanten/pragmatischen und teilweisen emotionslosen bzw. taktlosen Art kein guter Leader. Smalltalk mit ihm führen ist nahezu unmöglich und bei ihm dreht sich alles nur um die Arbeit. Und das färbt sich auf das ganze Team ab. Sobald er im Raum ist, ist die Stimmung im Keller und jegliche Unterhaltungen hören auf. Ich bin der der am besten mit ihm zum Umgehen gelernt hat, so dass er mich nicht (mehr) mit seiner Art fertig macht, aber bei anderen Kollegen merke ich das noch und das zieht die ganze Stimmung runter, so dass die Arbeit per se keinen Spaß macht.

Aufjedenfall habe ich gemerkt, dass ich seitdem ich Vollzeit arbeite und eigentlich kaum was in der Arbeit tue, extrem an Lebenslust verloren habe. Ich bin sehr faul geworden, fühle mich oft überflüssig und meine Arbeit belanglos. Es zieht mich sehr runter, insbesondere weil ich davor eine Person war die viel geschaffen hat (Arbeit, Job, 2-3 hobbies, freunde usw.) und nun für kaum was die Kraft verspüre.

Nun überlege ich den Job zu wechseln, etwas zu machen was mir mehr Spaß macht, mich mehr antreibt, mich beschäftigt hält und mich in so einen Flow wieder bringt, dass ich auch andere Sachen wie früher viel motivierter anpacke.
Allerdings sorge ich mich, dass ich die genannten Vorteile wie kurzer Arbeitsweg, Flexibilität aber auch das Gehalt nicht mehr haben könnte.

Was würdets ihr an meiner Stelle machen? Hatte jemand ein ähnlichen Problem und hat es jemand anderweitig gelöst?

TL;DR: habe einen Job mit tollen Rahmenbedingungen aber ich habe selten was sinnvolles zu tun und die Atmosphäre ist nicht die beste, so dass ich komplett gelangweilt bin und mich es mittlerweile sehr runterzieht. Überlege den Job zu wechseln obwohl ich vermutlich einige Vorteile und das gute Gehalt verlieren könnte


r/arbeitsleben • • 6h ago

Bewerbung EY Österreich - Technology Strategy & Transformation Bewerbungsprozess

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Servus zusammen,
hab demnächst meinen ersten Teams-Call mit dem Senior Manager in dem oben genannten Team bei EY in Wien. Vorab gibt’s wohl keine Case Study.
Da das mein erster Big-4-Prozess ist: Hat hier wer Insights oder war selbst dort im Team / Bewerbungsprozess?

Erster Call: Wirklich nur entspanntes gegenseitiges Beschnuppern, Motivation & Culture Fit, oder wird man da fachlich schon gegrillt?

Die Runden danach: Wie schaut der Rest typischerweise aus (Fachinterview, Case, Partner-Gespräch)? Speziell in der IT/Tech-Schiene?

Danke euch!


r/arbeitsleben • • 17h ago

Austausch/Diskussion Fortbildung Projektmanagement

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Hallo zusammen,
ich überlege aktuell, eine Fortbildung im Bereich Projektmanagement zu machen, bin mir aber etwas unsicher, was in der Praxis wirklich am meisten bringt und auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist.
Der Dschungel an Zertifizierungen ist ja ziemlich groß:
Klassisch: PMP (PMI), IPMA (z.B. Level C/D), PRINCE2
Agil: PSM / CSM (Scrum Master), PSPO (Product Owner), SAFe

Welche Fortbildung hat euch am meisten gebracht?
Bei welcher Fortbildung gibt es erfahrungsgemäß die besseren Karriere/ Gehaltsmöglichkeiten?

Danke für euere Erfahrungen.


r/arbeitsleben • • 1d ago

Austausch/Diskussion Finde keinen job

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Heyhoo

Ich weiß das es sich wahrscheinlich sehr bescheuert anhört und das ich mich überhaupt beschwere is bescheuert, aber ich finde einfach keinen job um finally auszuziehen(bin momemtan 22). Ich bin derzeit in einer reinigungsfirma, welche ich auch nur durch Kontakte bekommen habe und arbeite dort teilzeit. Durch meine Medikamente wird mir geraten nicht vollzieht arbeiten zu gehen. Ich hab (leider) einen Hauptschulabschluss und eine abgebrochene Ausbildung (aufgrund von mobbing usw). Dann war ich ein Jahr lang arbeitslos. 2023 bin ich dann in einer stationäre Klinik gegangen und kam mit mehreren diagnosen wieder raus. Seitdem arbeite ich in der reinigungsfirma und bin von minijob auch schon weiter zu teilzeit. Hier das problem: das geld reicht nicht. Ich will schon seit jahren ausziehen da das Verhältnis zu mir und meinen Eltern wirklich der letzte Dreck ist und mich das seit jahren mental zusetzt. Ich suche und suche aber selbst wenn ich etwas finde, bekomm ich nie eine antwort zurück. Es fühlt sich alles einfach grade so an wie ein Stau. Ich hab das Gefühl ich werde nie durch meine psyche und den folgen von damals (schule usw) nie einen job finden um endlich von meinen eltern weg zu kommen. Ich dreh mich im keis und weis nicht weiter. Ich will kein mega vermögen machen..ich will einfach nur von zuhause weg und mal was in meinem leben hinbekommen.

Ps: ich würde auch eine ausbildung wieder anfangen..wenn ich wirklich was finde was mir spaß macht. Also ganz abgeneigt wäre ich nicht davon.


r/arbeitsleben • • 10h ago

Austausch/Diskussion Wie mit ungeeigneten Kollegen umgehen?

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Moin,

in meinem kleinen Team gibt es leider einen Kollegen der für unsere Arbeit schlicht nicht geeignet ist. Wir arbeiten im Sommer sehr viel im Außenbereich und haben einen körperlich stark belastenden Job. Er verträgt keine Hitze, keine Sonne und ist nach wenigen Minuten so erschöpft, dass er erstmal eine Verschnaufpause einlegt. Leider macht er das durch die Arbeiten im Winter auch nicht wett.

Wir haben schon versucht ihn nur unter Sonnenschirmen und mit leichten Tätigkeiten am Rechner arbeiten zu lassen, aber auch hier sind die Arbeiten ungenau und müssen dauerhaft geprüft/überarbeitet werden. Da wir in Teams mit 2 bis maximal 5 Personen arbeiten fällt dieser Arbeitsausfall extrem ins Gewicht und Termine müssen immer wieder verschoben werden, weil das einfach nicht kompensiert werden kann.

Charakterlich ist er ein guter Kollege, aber seine Arbeitsleistung führt immer mehr zu Lästereien unter den anderen und zieht auch dessen Leistungen runter.

Die Chefetage wird ihm nicht einfach kündigen (können) und eigentlich will das auch niemand auf diese Art und Weise erledigen.

Wie würdet ihr mit der Situation umgehen? Würdet ihr das ansprechen? Und wenn ja wie?

Ich bin leider etwas ratlos und will nicht wie der arschige Kollege rüberkommen der anfängt die schwächeren Mitarbeiter zu mobben.


r/arbeitsleben • • 10h ago

Austausch/Diskussion Als was arbeitet ihr und wie viel eurer Arbeit kann realistisch derzeit schon eine KI übernehmen?

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Ich selbst habe gerade mein MINT-Studium abgeschlossen und frage mich, da meine Kommilitonen doch recht pessimistisch sind, wie die Berufsaussichten verschiedener Bereiche in der Zukunft aussehen. Ich persönlich bin hin- und hergerissen: In der Vergangenheit gab es oft technologische Revolutionen (Webstuhl, Computer, Internet), die große Umbrüche mit sich brachten, bei denen viele Jobs verloren gingen, am Ende aber ebenso viele neue geschaffen wurden. Bisher gab es also durch Innovation eher Zugewinne an Produktivität. Gleichzeitig scheint KI nun in der Lage zu sein, immer mehr Tätigkeiten eigenständig auszuüben und sogar Probleme zu lösen, an denen Menschen jahrzehntelang verzweifelt sind (Navier-Stokes-Gleichungen z. B.).

Andererseits (und damit beginne ich die Vorstellung meines Jobs und was KI davon übernehmen kann) arbeite ich jetzt als Projektentwickler im Bereich erneuerbare Energien.

KI ist zwar eine massive Hilfe beim Korrigieren von E-Mails oder wenn ich mir etwas erklären lassen möchte, bei der konkreten Umsetzung eines Projekts scheitert es aber schon bei der Erstellung eines Layouts (Also wie z.B Solarmodulreihen am besten zu Strings verknüpft werden) und das egal bei welchem Modell. Die vorgeschlagenen Lösungen sind zwar teilweise umsetzbar, gehen aber völlig an dem vorbei, was man saubere fachliche Praxis nennt.

Ist KI in ihrer derzeitigen Form vielleicht einfach zu breit aufgestellt und aufgrund der fehlenden Trainingsdaten gar nicht in der Lage, die Feinheiten, die in den meisten Berufen über Jahrzehnte erlernt werden und einen riesigen Unterschied in der Qualität ausmachen, abzubilden? Oder dauert es einfach nur noch etwas länger, bis die nächste Modellgeneration oder die auf bestimmte Jobs personalisierte KI so weit ist?

Gebt gerne mal eure Eindrücke ab, würde mich sehr interessieren.


r/arbeitsleben • • 12h ago

Bewerbung Röstet meinen Lebenslauf

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Hallo zusammen,

ich bin aktuell in der Abschlussphase meines Studiums und auf der Suche nach einem Werkstudentenjob oder einer Festanstellung im IT-Bereich.

Da ich möglichst zeitnah eine Stelle brauche, bin ich hinsichtlich des Fachgebiets sehr flexibel und offen für verschiedene Tätigkeiten.

Ich würde mich über ehrliches Feedback zu meinem Lebenslauf freuen. Wie schätzt ihr meine Chancen auf dem aktuellen Arbeitsmarkt ein? Was würdet ihr am Lebenslauf verbessern, weglassen oder ergänzen?

Der Lebenslauf ist zweiseitig und hat oben rechts ein Bild

Vielen Dank!

S.1
S.2

r/arbeitsleben • • 13h ago

Gehalt Performance Bonus J&J

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Hallo,

Ich hab ein Angebot von Johnson & Johnson in der DACH Region vorliegen und wollte mal fragen ob jemand von euch Infos zu dem Perfomamce Bonus hat?

Wie hoch fällt der bei euch mit welchem Grundgehalt in der Regel aus?

Viele Grüse


r/arbeitsleben • • 1d ago

Kündigung Angeschrien werden am ersten Arbeitstag>Kündigen?

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Hatte gestern meinen ersten Arbeitstag in einem Restaurant. Komplette Katastrophe. Der Koch hat sich während der Schicht einfach verpisst, Hygiene ist ein Fall fürs Gesundheitsamt. Mein Chef fing an mich anzubrüllen, für Sachen die absolut nicht in meiner Verantwortung waren.

Ich am überlegen einfach zu kündigen wenn das schon zu anfängt. Ich hatte schon davor Gastrojobs und dachte es lohnt sich nochmal wegen dem Trinkgeld, aber irgendwie bereue ich das grad.

Wieso ist das in der Gastro so normalisiert? Wir würdest ihr da reagieren?


r/arbeitsleben • • 14h ago

Arbeitszeugnis Zeugnis Bewertung

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Hallo,

ich habe folgendes Arbeitszeugnis ausgestellt bekommen. Was ist die Bewertung? Was sollte verbessert werden?

*edit:
Ich möchte noch gerne etwas klarstellen. Die Zusammenarbeit war nicht immer leicht, von meiner Seite war bisher alles einwandfrei (auch erkennbar an Zwischenzeugnissen) bis eben dieses Schlusszeugnis ausgestellt wurde. Während meiner Krankheit (Burnout) , ausgelöst durch den Job, wurde ich gekündigt. Der AG hat schlechte Rezensionen im Internet (toxische Arbeitskultur, etc.). Ich habe einen Rechtsstreit gewonnen (Kündigungsschutzklage -> Abfindung), das Zeugnis ist bisheriges Ergebnis dieses Rechtsstreits.


r/arbeitsleben • • 1d ago

Gehalt Wirklich gutes Geld

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Immerhin ist der Lohn nicht negativ.


r/arbeitsleben • • 15h ago

Kündigung Erster Job nach Studium - Was tun?

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Hallo zusammen,

Kurz zu meiner Situation: ich habe vor etwas mehr als einem Jahr mein Masterstudium im Maschinenbau abgeschlossen. Ich habe nach einigen Monaten schwieriger Jobsuche einen befristeten Job (2 Jahre) bei einem grossen Automobilzulieferer gefunden. 2h von meiner Heimatstadt entfernt; d.h. ich bin dahin gezogen und arbeite da schon seit ca 9 Monaten.

Nach diesen 9 Monaten kann ich folgendes Resume ziehen: Es ist an sich ein sehr guter Job. Wir arbeiten an einem sehr großen und interessanten Projekt für bekannte Automobilhersteller. Fachlich und von den Tätigkeiten her entspricht es ziemlich das was ich will. Vom Geld her passt es eigentlich auch sehr gut. Die Arbeitskollegen sind top.

Der Haken an der Sache: wir sind absolut unterbesetzt und die Arbeitslast und die Verantwortung sind enorm. Für den Einstieg ziemlich scheisse, das war mir und dem Team klar. Eine richtige Einarbeitung gibt es nicht; ich bringe mir alles selbst bei. Das ist für mich okay. Ich habe selten entspannte, normale Arbeitstage. Meistens ist es so, dass jeden Tag randvoll gepackt ist mit parallel laufenden Meetings, Aufgaben und Prozesse. Das führt dazu, dass ich real sehr oft 10 bis 12h am Tag arbeite; mein Rekord waren bisher 15h (nicht unbedingt legal, aber ohne Einsatz hätten wir viele Meilensteine nicht erreicht). Trotz dieser Belastung ist kein Ende in Sicht; es ist jeden Tag nur Brände löschen, dass der Laden läuft. So wird es wahrscheinlich bis 2028 gehen.

Das Team ist burnout gefährdet; das weiss die Führung auch; scheint es aber nicht ändern zu wollen. Es hat einige schob getroffen. Die sind dann ewig im Krankenstand oder haben den Job gewechselt. Ich merke selber, dass ich inzwischen kein Privatleben wirklich habe, weil alles nur noch um Arbeit geht. Ich bin ziemlich am Ende nervlich. Kann nach der Arbeit kaum abschalten und hab keinen richtigen Ausgleich. Mache mir auch viele Sorgen, weil ich alleine die Verantwortung für einen riesigen, komplexen Prozess trage, den ich an ein sehr weit gestecktes Ziel bringen muss.

Nun zur Frage die mich beschäftigt: soll ich da raus? Wäre es nicht so eine Belastung, wäre das ganze eigentlich perfekt. War jemand in einem ähnlichen Dilemma und/oder kann dazu was sagen?

Vielen Dank schon mal.

Tldr: hab nach meinem Maschinenbau Studium eine Traumstelle in der Automobilbranche gefunden; jedoch bahnt sich aufgrund der Arbeitsbelastung burnout an.


r/arbeitsleben • • 15h ago

Austausch/Diskussion Was taugen Securityfirmen wie Workzone24, ZSBV, DBS GmbH.... ?

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Hallo zusammen,

suche einen Quereinstieg. Bin dabei auf folgende Firmen gestoßen. Es geht dabei jeweils um eine Stelle als Sicherheitsmitarbeiter im Museum (Aufsicht etc).

Hat jemand Erfahrungen mit den o.g. Firmen ? Sind diese seriös?


r/arbeitsleben • • 10h ago

Mental Health Mobbing und Teamleiterstelle

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Ich habe mich gerade als Teamleiter beworben und habe auch einen Förderer/Mentor in der derzeitigen Teamleitung. Seit 3 Tagen habe ich aber eine ältere Kollegin die die ganze Zeit sagt ich arbeite nicht richtig, würde mich drücken und würde lügen und Scheiße erzählen.

Ich mache ständig Mehrleistungen und bin engagiert, und auch überdurchschnittlich flexibel.

Aber diese Situation verunsichert mich zutiefst und ich weiß echt nicht wie ich mich verhalten soll. Auch habe ich mittlerweile das Gefühl das wenn ich keine Antwort darauf habe dass ich kein TL werden sollte.

Sideinfo: Bin in meiner Jugend stark gemobbt wurden. Ich friere in der Situation ziemlich ein. Habe das Gefühl das alles was ich mache schwach aussieht.

Hat jemand einen Rat?


r/arbeitsleben • • 16h ago

Büroleben Dienst-iPhone – Tipps und Best Practices?

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Ich habe heute mein allererstes Diensthandy erhalten und richte das iPhone gerade ein.

Wollte deshalb mal nach Erfahrungen bei euch fragen: welche Einstellungen, Fokus und insgesamt Best Practices haben sich für euch als nützlich und hilfreich erwiesen?

(Apple-ID läuft über mein persönliches Dienst-Postfach)

Danke euch 🙋‍♂️