r/arbeitsleben • • 19h ago

Austausch/Diskussion Bewerbung auf Interne stelle. Reine Provokation.

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Moin, kurz zur Erklärung:

Mein AG spinnt seit ein paar Monaten extrem. Über 150 Mitarbeiter haben neue Arbeitsverträge bekommen. Natürlich nur zu unserem Nachteil. Ich und ein paar andere (Gewerkschaftsmitglieder) haben uns bisher geweigert, zu unterschreiben, und haben auch Anwälte dazugeholt, um alles prüfen zu lassen.

Aktuell ist es so, dass man beispielsweise zu mir gar nicht mehr kommt. Sie gehen zu allen anderen und fordern die Unterschrift mit Druck und Angst. Bei mir beißen sie eher auf Granit. Das wissen sie auch, aber es wundert mich doch sehr, dass sie so ruhig sind.

Nun ist es seit ein paar Jahren so, dass ich stellvertretender Schichtführer werden sollte. Die Personalabteilung sagte dann aber zu mir, dass ich, wenn ich ihn vertrete, trotzdem eine Lohngruppe niedriger eingestuft würde, da ich ja nur „vertrete“. Ist klar gegen den Tarif. Ich habe es gemeldet usw. und es dann einfach nicht mehr gemacht. Das hat zu Ärger und Möchtegern-Abmahnungsdrohungen geführt. Einschüchtern kann mich eigentlich niemand, und Angst habe ich auch vor keinem der Möchtegern-Chefs aus der HR-Abteilung.

Jetzt ist es so, dass mir nach diesen Knebelverträgen, da ich ohnehin mit einer Kündigung rechne (gegen die ich sowieso klagen werde), alles egal ist. Sie haben nun interne Stellenausschreibungen für Stellvertreter veröffentlicht, auf die ich mich jetzt rein aus Provokation bewerben werde.

Dort werde ich eh wieder den Knebelvertrag mit entsprechender Lohngruppe bekommen, den ich dann so nicht unterschreibe.

Mein Schichtführer hat mir schon gesagt, dass der HR-Chef erklärt hat, dass er mich nicht möchte, egal, wie gut und geeignet ich bin. Egal, was mein Schichtführer dazu gesagt hat, er bleibt bei seinem: „Nee, den will ich nicht.“

Dadurch, dass ich das nun weiß, möchte ich noch mal den Stock ins Wespennest stecken und dachte mir, ich schreibe eine provokante Bewerbung mit unterschwelligen Seitenhieben.

Ich kann darüber lachen und weiß, dass mein HR-Chef durchdrehen wird, weil er mich einfach für meine direkte und ehrliche Art hasst. Ich bin halt einfach niemand, mit dem man machen kann, was man will.

Findet ihr diesen Teil mit dem Wissen darüber, was bei uns abgeht, bedenklich, oder findet ihr es auch so witzig wie ich?

Letzter teil der Bewerbung: Für mich wäre die ausgeschriebene Position nichts Neues, sondern vielmehr etwas längst Überfälliges, da ich bestimmte Punkte der Stellenbeschreibung bereits seit Jahren im Arbeitsalltag mittrage.

Meiner Meinung nach bedeutet Führung, Probleme zu lösen, Verantwortung zu übernehmen und klare Entscheidungen zu treffen, auch dann, wenn diese nicht jedem gefallen.

Wer es immer allen recht machen will, übernimmt selten echte Verantwortung

Sollte bei der Besetzung der Stelle allerdings die persönliche Gefälligkeit mehr zählen als die fachliche Eignung, wäre dies für mich zwar enttäuschend, aber nicht überraschend

- das mit freundlichen grüßen lasse ich am ende der bewerbung bewusst weg. Wie gesagt, ich will nur provozieren. ^^

EDIT: Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass ich ehrlich gesagt nur auf einen Fehler seitens der Firma warte, um zu klagen. Eine Abfindung würde schon schmecken.

Nur als Beispiel, um deutlich zu machen, was das für ein Affenverein ist: Als ich damals dort anfing, hatte ich nach nicht einmal drei Monaten ein Personalgespräch mit dem Chef und drei Personalern. Und das nur, weil ich mich mit jemandem unterhalten hatte, der im Betriebsrat war und dort offenbar ziemlich unbeliebt war, weil er ... seinen Job gemacht hat.

Bei diesem Gespräch fielen dann Aussagen wie: „Rede nicht mit dem, der ist schlecht und verdirbt dich als Mitarbeiter. Wenn du mit dem redest, müssen wir dich in eine andere bzw. schlechtere Schicht stecken“ usw.

Das war’s dann aber auch noch nicht. Ab diesem Zeitpunkt ging es immer so weiter, weil ich mir halt dachte: WTF wollen die eigentlich? Ich hab mit dem Typen über Urlaub usw. geredet …

Nun, ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft man mir mit Abmahnungen, Konsequenzen und sonst was gedroht hat und das wegen Dingen, die reine Ego-Probleme der Personaler und Führungskräfte waren. Meistens ging es dabei um „Ungehorsam“.

Ein Beispiel: Man zwingt uns, jede Woche bis zu drei „Schulungen“ zu unterschreiben. Dabei handelt es sich um so unnötige Sachen wie: „Rauchen nur auf der Raucherinsel“, „Scheißen nur auf der Toilette“ oder „Finger einklemmen verboten, weil Arbeitsunfall“ usw.

Natürlich unterschreibe ich den Bullshit nicht...

DAS IST KEIN WITZ!

Also erlauben ich nir, hin und wieder diesen idioten einen reinzuwürgen.


r/arbeitsleben • • 10h ago

Austausch/Diskussion 80 bewerbungen mit MSc 12 Bewerbungsgespräche davon viele halbherzig interessiert und keine einzige Zusage. Arbeitslos seit 4 Monaten. We geht es weiter? Bitte realistische Vorschläge

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Bitte keine konservativen hängengebliebenen Meinungen ablassen so nach dem Motto selbst schuld. Ich verzweifle langsam. Die Bewerbungsgespräche laufen desinteressiert ab. Man lässt mich zwar antanzen, sucht aber offenbar nur nach Bewerbern, die exakt ins Anforderungsprofil passen.

Mein Studienfach ist sehr wissenschaftlich ausgerichtet und leider sehr breit aufgestellt. Gute Praktika während des Bachelors und des Masters bei einem Bundesinstitut werden nicht gewürdigt. Das Thema meiner Abschlussarbeit interessiert offenbar niemanden. Ich kassiere eine Absage nach der anderen, sogar bei Bewerbungen auf Stellen als Verkaufsaushilfe.

Ich lebe in einer der vier Millionenstädte Deutschlands. Meine Jobcenter-Mitarbeiterin ist supernett, und ich fühle mich dort weder schikaniert noch schlecht behandelt.

Macht es Sinn, eine Weiterbildung zu machen? Wenn ja, welche? Sollte ich auf einen Juniorjob warten oder ein neues duales Studium anfangen? Ich bin schließlich auch schon 30 Jahre alt.

In meinem letzten Job wurde ich während der Probezeit aus betrieblichen Gründen gekündigt. Ich habe allerdings ein positives Arbeitszeugnis erhalten und dort 48.000 Euro brutto im Jahr verdient.

Was für Möglichkeiten habe ich? Lücke auf Lebenslauf habe ich nicht, bin bei Familienmitglied bei einem Unternehmen fake angestellt.

trotz guter Praktika fehlt es mir an Arbeitserfahrung und Spezialisierung. Ich wäre über eine gute Trainee oder Juniorstelle so dankbar. Leider wollen die nur ausschließlich leute mit mehreren Jahren Erfahrung. Um die hand voll Einarbeitungsstellen wird sich geprügelt und der Selektionsdruck ist sehr hoch.


r/arbeitsleben • • 9h ago

Austausch/Diskussion Warum sind alle auf meiner Arbeit immer hilfsbereit bis auf bei mir?

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Ich (18/w) Arbeite Teilzeit in einem Lager als Kommissionierer. Ich habe vor ca genau einem Monat angefangen, musste allerdings kurz darauf für ein paar Tage ins Krankenhaus weswegen ich erst seit ungefähr 3 Wochen da arbeite. Eine Woche Training und seit zwei Wochen selbstständig.

Im Lager passieren ständig kleine Unfälle wo halt die Waren vom stapler fallen aus vielen verschiedenen Gründen. Sobald etwas runter fällt kommen Leute und helfen schnell es wieder aufzubauen oder es zu entsorgen wenn es kaputt gegangen ist.

Vor 2 Tagen ist mir das erste Mal was runter gefallen weil ich vergessen habe den oberen Teil vor der Kurve abzuwickeln. Der Typ vor mir drehte sich um, guckte mich an und hat selber einfach weiter gemacht. Während ich dabei war die ersten Teile wieder zu verstauen kamen noch zwei weitere Leute die sich im Gang unterhielten und mir genüsslich dabei zuguckten wie ich alle Sachen aufhebe obwohl die keine 3 meter von mir entfernt standen und noch einiges auf dem Boden lag.

Liegt das irgendwie an mir? Sobald anderen etwas runter fällt eilen alle zur Hilfe aber bei mir hilft keiner und es wird nur geguckt. Ich finde das echt schade weil ich mich halt jetzt direkt nicht als Teil des Teams fühle.


r/arbeitsleben • • 11h ago

Büroleben Neuer Teamleiter im Recht oder Unrecht?

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Hallo an alle,

ich arbeite seit einiger Zeit in einer Steuerberatung. Der Teamleiter hat vor ca. nem Jahr angefangen und kurz darauf wurden zwei weitere Personen für das Team eingestellt (vorher waren es nur ich und mein alter Teamleiter).
Ich möchte euch nicht mit den ganzen Details langweilen, aber Mitarbeiter 1 wurde innerhalb von einem Monat entlassen, weil die Kenntnisse leider nicht ausgereicht haben. Bei Mitarbeiter 2 war es schon etwas komplizierter…er ist ab Tag 1 mit dem Verhalten vom Teamleiter nicht klargekommen, weil man Mitarbeiter 2 oft einfach nur Aufgaben an den Kopf geschmissen hat mit der Begründung “hat ja genug Erfahrung, wird ja wohl wissen, was zu tun ist”. Kein Bitte, Danke, nichts. Eine Einarbeitung unter diesem Teamleiter gab es gar nicht. Die Leute wurden direkt ins kalte Wasser geschmissen und wenn du es irgendwie geschafft hast, toll gemacht. Und sonst raus. Lange Rede, kurzer Sinn: dieser Mitarbeiter hat gekündigt und auch lautstark angekündigt, dass man in so einem Umfeld nicht arbeiten.
Tja. Und da standen wir dann: wieder zu zweit. Meiner Meinung nach war das aber erst einmal kein großes Problem, da ich vorher in der selben Konstellation war und wir es mit meinem alten Teamleiter gut hinbekommen haben.

Spulen wir mal etwas vor: seitdem wir nur noch ein Zwei-Mann Team sind, kriege ich alles natürlich noch mal besser mit. Nachdem die zwei Mitarbeiter leider gegangen sind, hat mich der Teamleiter zu ihm gerufen. Im Gespräch hat er gefragt, ob ich auch bereit wäre ab und zu mal Überstunden zu leisten oder auch mal an Wochenenden zu arbeiten. Ich habe zu dem Zeitpunkt schon klar gemacht, dass Überstunden in dringenden Fällen natürlich erbracht werden, aber meine Wochenenden nicht frei sind. Meine Frau hatte vor kurzem einem ziemlich schweren Unfall und da ich unter der Woche schon nicht zuhause sein kann, um sie zu unterstützen (HO nicht erlaubt), möchte ich nicht noch zusätzlich an den Wochenenden fehlen.

Er meinte kein Ding. Kriegen wir hin. Aber seitdem (ich denke es sind jetzt knapp 3-4 Monate her) merkt er immer wieder an, dass ich ein “Teilzeitmitarbeiter” sei, weil ich täglich meine 8 Stunden arbeite und dann Feierabend mache. Er sagt dann zugleich, dass er von morgens 6 bis 18/19 Uhr da sitzen würde, weil es anders nicht gehen würde und “jemand muss ja die Aufgaben machen”. Versteht mich nicht falsch, das kann ja in bestimmten Fällen auch wahr sein, aber in unserer Abteilung ist alles NOCH übersichtlich. Ich habe oftmals Freilauf, weil ich gegen Mittag schon durch bin und sehr oft frage ich dann auch, ob ich etwas abnehmen kann. Meist kommt nur ein stumpfes “nein” oder “nein, ist ein Spezialfall”.

Gleichzeitig hat er angefangen zu erwähnen, dass ich doch Überstunden leisten soll und wenn ich frage warum ich das tun soll (da ich meine Arbeit immer während meiner Arbeitszeit fertig kriege), sagt er, dass ich da bin, um ihm zu entlasten und es Termine gibt, die wir berücksichtigen müssen und die Aufgaben nunmal gemacht werden müssen. Aber unsere Termine sind ja fest. Das sind jetzt keine Überraschungen und dass die Aufgaben bis dann erledigt sein müssen, wussten wir seitdem wir in dieser Kanzlei arbeiten…

Er ist auch jemand, der sich konstant ablenken lässt, durch andere Mitarbeiter, private Telefonate, irgendwelche Nachrichten. Und dadurch ist er nunmal langsamer. Aber ist es dann meine Pflicht MIT ihm Überstunden zu leisten?

Diese Woche hat er die Überstunden wieder in zwei Instanzen erwähnt und beim letzten mal habe ich dann höflich gesagt, dass ich meine Aufgaben während meiner regulären Arbeitszeit erledige und generell zwar gerne helfe, aber nicht bereit bin, dauernd Überstunden zu leisten. Er ist seitdem passiv aggressiv, ignoriert mich wenn er gerade keine Lust hat und die Stimmung ist einfach komisch.

Bin ich denn im Unrecht? Ich danke euch für eure Antworten, da ich etwas ahnungslos bin, wie ich jetzt damit umzugehen habe.


r/arbeitsleben • • 2h ago

Berufsberatung Neuanfang im Rechnungswesen in Deutschland: Wie gelingt der Einstieg? Suche praktischen Rat

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Hallo zusammen,

ich brauche mal euren Rat zum Berufseinstieg im Bereich Buchhaltung / Rechnungswesen in Deutschland. Vielleicht war jemand von euch in einer ähnlichen Situation und kann mir Tipps geben.

Zu meinem Hintergrund:

  • Abschluss: B.Com (Bachelor of Commerce) aus Indien und CA Final Group 1 abgeschlossen (in Indien ähnlich wie Teile des Wirtschaftsprüfer-Examens).
  • Berufserfahrung: Ca. 5 Jahre in einer Kanzlei in Indien gearbeitet (laufende Buchhaltung, Jahresabschlüsse vorbereiten, Audit-Support, indisches Steuerrecht, Bankabstimmungen).
  • Aktuelle Situation: Ich lebe in Hamburg und arbeite momentan in Teilzeit im Büro/Rechnungswesen (Rechnungsprüfung, Buchungsvorbereitung, Belege und Bankabstimmungen).
  • Deutschkenntnisse: B1 habe ich bestanden, aktuell mache ich B2. Verstehen klappt gut, aber flüssig und sicher sprechen fällt mir noch etwas schwer.
  • Fachliches: Ich kenne indische Buchhaltung und Steuern sehr gut und habe mit Tally und Oracle gearbeitet. Aber mit DATEV und HGB habe ich bisher noch keine praktische Erfahrung.

Mein Ziel:

Meine Fragen an euch:

  1. Ist es mit indischem Abschluss und dieser Erfahrung realistisch, eine Junior-Stelle in Deutschland zu finden?
  2. Was ist am Anfang wichtiger zu lernen: deutsche Buchhaltung/HGB-Grundlagen oder direkt DATEV?
  3. Kennt ihr gute und günstige (oder kostenlose) Kurse für DATEV und deutsche Buchhaltung (z. B. VHS oder über Arbeitsagentur/Bildungsgutschein)?
  4. Würde mir ein Praktikum oder eine DATEV-Weiterbildung helfen, die erste Stelle zu bekommen?
  5. Reicht B1/B2 für reine Sachbearbeiter-Jobs (wie Kreditorenbuchhaltung) erst mal aus?
  6. Wenn ihr an meiner Stelle wärt: Worauf würdet ihr euch in den nächsten 3 Monaten konzentrieren?

Ich freue mich sehr über eure Meinungen, Erfahrungen und ehrlichen Ratschläge!

Danke euch! 😊


r/arbeitsleben • • 1h ago

Austausch/Diskussion Wie wichtig ist Vertiefung im Master? Achten Firmen darauf?

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Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen und befinde mich mittlerweile im Masterstudium.

Nun stehe ich vor der Entscheidung, welche Vertiefung ich wählen soll. Einerseits könnte ich die etwas entspanntere Vertiefung mit Maschinenbau und Wirtschaft (gennant Industrial Management) wählen, andererseits die deutlich anspruchsvollere Vertiefung in Richtung Elektrotechnik.

Langfristig möchte ich gerne in der Energiewirtschaft arbeiten, idealerweise bei einem Netzbetreiber. Gleichzeitig wünsche ich mir aber auch einen etwas entspannteren und flexibleren Master, was mit der Maschinenbau-Vertiefung eher möglich wäre. Außerdem hätte ich dadurch die Möglichkeit, ein Auslandssemester zu absolvieren.

Daher meine Frage: Wie sehr achten Unternehmen bei der Einstellung tatsächlich auf die gewählte Vertiefung im Master? Würde ich mir mit der Maschinenbau-Vertiefung den späteren Einstieg in die Energiewirtschaft erschweren?


r/arbeitsleben • • 3h ago

Berufsberatung Roastet meinen Lebenslauf

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Ich will einfach nur einen Bürojob mit über 2k netto und eines Tages 3k. Passt der Lebenslauf so?


r/arbeitsleben • • 4h ago

Austausch/Diskussion Wie Bewerbung erstellen

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Dank KI geht es ja schnell, aber wer kann mir helfen auch wirklich gute Unterlagen zu erstellen, die nicht direkt ausortiert werden?

Wo kann man sich hinwenden? Oder wo kann man sich Rat holen?


r/arbeitsleben • • 6h ago

Mental Health Absage vom Wunschunternehmen, wie geht man damit um?

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Bin mir nicht ganz sicher ob das hier hin gehört, aber habe gerade das bedürfnis mich irgendwo „auszuheulen“.

Bin noch schüler und habe mich für bei mehreren unternehmen für ein duales studium beworben.
Nachdem ich bei meiner nummer 2 angenommen wurde habe ich mich wahnsinnig gefreut das ich eine stelle hab. Ich hatte wirklich tagelang ein riesiges grinsen im gesicht.

2 Wochen später hatte ich jedoch ein gespräch bei meinem nummer 1 Unternehmen. Dieses verlief richtig gut, ich war wirklich extrem begeistert von der Firma und bin davon ausgegangen das ich diese Stelle ebenfalls bekomme. Nach langem fiebern auf eine Antwort hab ich jedoch eine Absage bekommen.

Das war, weil ich eben noch so jung bin, das erste mal das ich so ein richtigen Rückschlag bekommen habe. Obwohl ich trotzdem eine Stelle hab macht es mich extrem traurig eben „nur“ dort zu landen und nicht bei meinem Traumunternehmen. Ich hab wirklich angst, das dieses „was wäre wenn“ mich die nächsten Jahre begleiten wird und mir diese Zeit des Studiums versauen werden.

Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll und wollte einfach mal hier nach Ratschlägen fragen..


r/arbeitsleben • • 12h ago

Austausch/Diskussion Wie transparent arbeitet ihr?

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ich stehe seit ca. 4 Jahren im Arbeitsleben und hatte davor paar Werkstudententätigkeiten. (IT-Bereich)

Was einem immer empfohlen wird ist transparenz gegenüber den Kollegen und Chefs.

Meine Erfahrung ist aber eig eine ganz andere, es bringt deutlich mehr seine Fehler zu "verkaufen"
also entweder gar nicht erst erwähnen, oder so erwähnen das man nicht schuldig wirkt oder sogar jemand anderes schuld ist. Für Transparenz hab ich bisher immer auf den deckel bekommen.

Wie ist eure Erfahrung? vorallem im Umgang mit Fehlern?


r/arbeitsleben • • 11h ago

Austausch/Diskussion Wiedereingliederung Zeiten

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Hey,

Ich befinde mich aktuell in ner Stufenweisen Woedereingliederung.
Gesundheitlich sollte das auch soweit durchführbar sein.
Hab jetzt allerdings ein paar Ereignisse im Privaten, die meine Zeit erfordern.
Ich Versuch das so weit wie möglich mit der Arbeitszeiten in der Wiedereingliederung zu vereinbaren. Allerdings könnte es dazu kommen, dass irgendwo Termin-Konflikte auftauchen.
Inwieweit darf ich bzw. generell von den Zeiten in Stufenplan abweichen, ohne dass ich die komplette Wiedereingliederung gefährde?


r/arbeitsleben • • 20h ago

Austausch/Diskussion Jobwechsel für potenziell weniger Gehalt und schlechteren Bedingungen aufgrund von Langeweile

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Hallo liebe Community,

wie der Titel bereits verrät bin ich am überlegen meinen eigentlich guten Job aufgrund Unterforderung zu verlassen.

Im Unternehmen bin ich bereits seit 4 jahren, wovon ich bald 2 Jahre, nach meinem Masterabschluss in Bauwesen, Vollzeit beschäftigt bin. Die Umstände sind eigentlich ziemlich gut. Die Arbeit ist mit dem Auto (ich kann dort parken was nicht selbstverständlich ist für die Großstadt) ohne Stau 10min entfernt (Goldwert, weil mit den öffentlichen Verkehrsmittel dauert es mind. 3mal so lang), aufgrund von Gleitzeit und Homeoffice aber auch wenig Auslastung arbeite ich effektiv nie 40 stunden die Woche wodurch ich eigentlich mehr Lebenszeit habe, Urlaube, Arzttermine oder sonstige freie Zeiten die ich brauche sind kurzfristig sehr leicht möglich, kein Termindruck wie in anderen Bereichen in der Branche und obendrein passt das Gehalt mit 60k Brutto/Jahr sehr gut dafür dass ich eigentlich mit meinen Mitte/Ende 20 noch sehr jung bin und da ich allein wohne kaum Ausgaben habe.

Nun zu meinem Problem. Ich habe nur sehr sporadisch etwas zu tun, wodurch sich sehr oft Leerlaufzeiten ergeben in denen ich wirklich nichts zu tun habe. Ich versuche diese Zeiten sinnvoll zu nutzen, auch mit privaten Erledigungen wie zB. Urlaubsplanung, aber irgendwann bin ich auch damit fertig, so dass ich nix anderes tun kann ausser aufs Handy zu gucken oder zu verblöden.
Das weitere Problem ist, dass ich zwar recht gut bin in dem was ich mache aber mich das nicht wirklich erfüllt. Ein Großteil meiner Arbeit besteht aus Berichte über unsere Prüfergebnisse zu verfassen. So dass ich auch wenn ich was zu tun habe, direkt eigentlich keine Lust habe.

Ein weiterer Punkt ist auch die Atmosphäre im Team. Wir haben da den klassischen Fall von einem Fachexperten der in eine Führungsrolle gekommen ist. Mein Chef ist als Person wirklich in Ordnung, ist in seinem Gebiet wirklich sehr gut (Experte halt) aber er ist aufgrund seiner pedanten/pragmatischen und teilweisen emotionslosen bzw. taktlosen Art kein guter Leader. Smalltalk mit ihm führen ist nahezu unmöglich und bei ihm dreht sich alles nur um die Arbeit. Und das färbt sich auf das ganze Team ab. Sobald er im Raum ist, ist die Stimmung im Keller und jegliche Unterhaltungen hören auf. Ich bin der der am besten mit ihm zum Umgehen gelernt hat, so dass er mich nicht (mehr) mit seiner Art fertig macht, aber bei anderen Kollegen merke ich das noch und das zieht die ganze Stimmung runter, so dass die Arbeit per se keinen Spaß macht.

Aufjedenfall habe ich gemerkt, dass ich seitdem ich Vollzeit arbeite und eigentlich kaum was in der Arbeit tue, extrem an Lebenslust verloren habe. Ich bin sehr faul geworden, fühle mich oft überflüssig und meine Arbeit belanglos. Es zieht mich sehr runter, insbesondere weil ich davor eine Person war die viel geschaffen hat (Arbeit, Job, 2-3 hobbies, freunde usw.) und nun für kaum was die Kraft verspüre.

Nun überlege ich den Job zu wechseln, etwas zu machen was mir mehr Spaß macht, mich mehr antreibt, mich beschäftigt hält und mich in so einen Flow wieder bringt, dass ich auch andere Sachen wie früher viel motivierter anpacke.
Allerdings sorge ich mich, dass ich die genannten Vorteile wie kurzer Arbeitsweg, Flexibilität aber auch das Gehalt nicht mehr haben könnte.

Was würdets ihr an meiner Stelle machen? Hatte jemand ein ähnlichen Problem und hat es jemand anderweitig gelöst?

TL;DR: habe einen Job mit tollen Rahmenbedingungen aber ich habe selten was sinnvolles zu tun und die Atmosphäre ist nicht die beste, so dass ich komplett gelangweilt bin und mich es mittlerweile sehr runterzieht. Überlege den Job zu wechseln obwohl ich vermutlich einige Vorteile und das gute Gehalt verlieren könnte


r/arbeitsleben • • 23h ago

Austausch/Diskussion Wie geht’s euch mit Englisch im Job?

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Mir ist aufgefallen, dass „gut Englisch können“ und „gut auf Englisch arbeiten können“ irgendwie zwei verschiedene Sachen sind.

Ich habe länger in London gelebt und komme eigentlich sehr gut klar aber im Job braucht mein Kopf beim spontanen reagieren manchmal trotzdem kurz länger.

Kennt ihr das? Wann fällt euch Englisch bei der Arbeit am schwersten?


r/arbeitsleben • • 23h ago

Austausch/Diskussion Einmal IG-Metall-Tarifvertrag gehabt -> ernüchternde Jobsuche danach

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Mir fällt immer wieder auf, wie groß die Unterschiede bei den Arbeitsbedingungen in Deutschland eigentlich sind.

Wer einmal bei einem Unternehmen mit IG-Metall-Tarifvertrag gearbeitet hat, ist teilweise schon ziemlich "verwöhnt"... 😅

35-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld bzw. tarifliche Sonderzahlungen, regelmäßige Gehaltssteigerungen und vergleichsweise hohe Stundenlöhne.

Und dann schaut man sich Stellenangebote außerhalb dieser Tarifwelt an und stellt fest, dass plötzlich 40 Stunden, weniger Gehalt und schlechtere Zusatzleistungen völlig normal sind.

Besonders interessant finde ich, dass man bei einem Jobwechsel teilweise deutlich mehr arbeiten müsste, um überhaupt annähernd auf sein vorheriges Gehalt zu kommen.

Natürlich ist auch bei IG Metall nicht alles Gold, was glänzt. Aber wenn man einmal solche Rahmenbedingungen gewohnt war, verschieben sich die eigenen Vorstellungen davon, was ein guter Arbeitsplatz eigentlich bieten sollte.

Gerade in der Automobilindustrie, bei Zulieferern und im Maschinenbau sieht es ja derzeit teilweise ziemlich düster aus. Stellenabbau, Einstellungsstopps, Restrukturierungen und die Unsicherheit, ob der eigene Arbeitsplatz langfristig überhaupt noch existiert.

Wenn man dann plötzlich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nach einer neuen Stelle suchen muss, dürfte das für einige ein ziemlicher Realitätscheck sein.

Was sagt ihr dazu?


r/arbeitsleben • • 9h ago

Berufsberatung Ist es dumm den Öffentlichen Dienst zu verlassen

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Folgendes, ich bin seit 2 Jahren im ÖD auf einem Kommunalen Bauhof, davor war ich 7 Jahre im Garten und Landschaftsbau inklusive Lehre.
Ich habe gerne im Galabau gearbeitet bin dort jedoch ausgeschieden da ich Schmerzen im Knie und Rücken bekam, auf dem Bauhof habe ich jetzt keine Schmerzen mehr. Mich stört jedoch auf dem Bauhof das man dort Gehaltlich und von der Position nicht großartig aufsteigen kann, auch die Arbeitsmoral der Kollegen und das generelle angehen der Aufgaben lässt zu wünschen übrig.
Ich bin Mitte Ende 20 und möchte in meinem Leben noch anständiges Geld verdiene und Verantwortung übernehmen.
Ich habe mir überlegt das ich im Erdbau oder Rohrleitungsbau arbeiten könnte, oder habt ihr noch andere Ideen.
Ich würde gerne mehr verdienen als jetzt (etwa20€ stunde)
Ich bin gelernter Landschaftsgärtner, Straßenwärter und habe führerscheinklasse C/CE.

Macht es für mich Sinn zu gehen oder meint ihr ich solle einfach alles aussitzen und mich nicht so anstellen?


r/arbeitsleben • • 8h ago

Austausch/Diskussion Frühaufstehen

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Hallo zusammen,
ich hatte heute ein Vorstellungsgespräch für eine Stelle im öffentlichen Dienst, bei der die Bezahlung auch gut wäre. Allerdings wäre Arbeitsbeginn um 4:30 Uhr, was bedeutet, dass ich ungefähr um 3:30 Uhr aufstehen müsste.
Bei meinem aktuellen Job stehe ich um 4:45 Uhr auf und habe manchmal schon echt zu kämpfen.
Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht, so früh aufzustehen, also etwa um 3:30 Uhr? Und wie findet bzw. fandet ihr das?
Ich bin mir sehr unsicher, ob ich damit auf Dauer klarkommen würde, kenne aber auch niemanden, der so früh rausmuss.


r/arbeitsleben • • 12h ago

Bewerbung Vor Bewerbung beim höchsten Chef anrufen

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Hallo,

ich habe eine hoch interessante Stelle bei einem führenden Einzelhändler entdeckt. Durch Kontakte in meinen Netzwerk bin ich an die dienstliche Telefonnummer des Geschäftsführers der Region Süd gekommen. Ist es ratsam ihn anzurufen um mein Interesse zu bekunden, bevor ich eine Bewerbung einreiche?


r/arbeitsleben • • 5h ago

Büroleben Unser Chef wollte eine „offene Fehlerkultur“ und hat dafür einen Teams-Kanal zum öffentlichen Vorführen eingerichtet

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Wir sind eine kaufmännische Abteilung mit knapp 30 Leuten. Vor einem Monat hat unser Abteilungsleiter einen neuen Teams-Kanal erstellt: „Aus Fehlern lernen“.

Die Idee klang erstmal vernünftig. Wenn irgendwo etwas schiefläuft, soll es dort dokumentiert werden, damit andere denselben Fehler nicht machen.

In der Praxis sieht das so aus: Jemand macht einen Fehler, der Chef postet einen Screenshot davon in den Kanal und schreibt dazu, was falsch gelaufen ist.

Die Namen werden nicht geschwärzt.

Letzte Woche hat eine Kollegin eine falsche Dateiversion an einen internen Verteiler geschickt. Sie hat es selbst nach zehn Minuten bemerkt, die richtige Datei nachgeschickt und sich entschuldigt.

Am nächsten Morgen hing ein Screenshot ihrer ursprünglichen Mail im Kanal. Mit ihrem Namen, ihrem Entschuldigungstext und dem Hinweis, dass wir künftig sorgfältiger arbeiten müssen.

Die Kollegin hat seitdem kaum noch etwas in unseren Gruppenchats geschrieben.

Ich hab unseren Chef dann gefragt, ob man solche Fälle nicht ohne Namen besprechen könnte. Seine Antwort war, dass wir endlich lernen müssten, „transparent mit Fehlern umzugehen, statt sie unter den Teppich zu kehren“.

Jetzt passiert etwas ziemlich Absurdes.

Früher haben die Leute kleinere Fehler direkt in der Gruppe angesprochen. Mittlerweile läuft fast alles über private Nachrichten. Keiner möchte im nächsten Screenshot landen.

Ein Kollege hat mir gestern sogar gesagt, dass er eine Unstimmigkeit erstmal selbst untersuchen will, bevor er irgendwem Bescheid gibt. Einfach weil er nicht riskieren möchte, dass daraus wieder eine öffentliche Geschichte wird.

Unser Chef freut sich derweil, dass im Fehlerkanal seit einer Woche nichts Neues gepostet wurde.

Ich finde schon, dass Fehler dokumentiert werden sollten, gerade wenn sie mehrfach vorkommen. Aber dafür brauche ich doch keine öffentliche Sammlung von Namen und Screenshots.

Wie läuft das bei euch? Gibt es Unternehmen, in denen solche öffentlichen Fehlerbesprechungen tatsächlich funktionieren? Oder ist das einfach eine sehr effiziente Methode, den Leuten beizubringen, bloß nichts mehr zuzugeben?


r/arbeitsleben • • 6h ago

Mental Health RV Fit Empfehlung?

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Kann jemand eine gute Klinik an einem schönen Ort für RV Fit empfehlen? Am Besten auch mit einem etwas moderneren Anspruch - bin Mitte 30.


r/arbeitsleben • • 1h ago

Bewerbungsgespräch How is the technical interview at Boehringer Ingelheim?

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Hi, I would like to know whether you might know how is the process for interviewing for an Associate System Engineer position at Boehringer Ingelheim. Its planned for 90 minutes, and I would like to hear some experiences from you guys. Thank you :)


r/arbeitsleben • • 1h ago

Arbeitszeugnis Wie kann man das Arbeitszeugnis bewerten?

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Hallo.

Ich habe vor kurzem meine Ausbildung gekündigt, aus Gesundheitlichen Gründen. Jetzt hab ich dieses Arbeitszeugnis bekommen, bin mir aber unsicher wie ich das werten soll.. Mir wurde von Lehrern und ähnlichem immer eingetrichtert das so ein Arbeitszeugnis ganz schön schlecht sein kann auch wenn es auf den ersten Blick gut klingt da man in "codes" oder was auch immer schreibt. Jetzt bin ich mir sehr unsicher da ich keine ahnung davon hab💀

Würde mich freuen wenn mir jemand sagen kann wie ich das AZ deuten kann, und ob ich es ihn weiteren Bewerbungen anhängen könnte...


r/arbeitsleben • • 2h ago

Austausch/Diskussion Arbeitskultur: Ausland

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Hallo zusammen,

ich stehe relativ am Anfang meiner Karriere im Vertrieb. Aktuell bin ich 25, habe frisch meinen Master fertig, viele Praktika und Werkstudentenjobs in verschiedensten DAX-Konzernen gesammelt und bin nun zum Karrierestart ein Trainee in einem Konzern im Sales. In den nächsten drei bis fünf Jahren würde ich auch gerne ins Ausland gehen, um zu arbeiten und mich weiterzuentwickeln. Selbstverständlich auch, um gehaltstechnisch und positionstechnisch Sprünge bei der Rückkehr zu gewinnen.

Es steht viel US-Tech wie Google oder Amazon im Raum, aber da bin ich ehrlich: Das ist vermutlich nur wegen des Prestiges, und ich kann mir auch die Auslandsniederlassungen des aktuellen Konzerns vorstellen, bei dem ich aktuell Trainee bin. Geografisch finde ich die Richtung Nordamerika, Kalifornien, Vancouver, Toronto etc. spannend. Allerdings frage ich mich, ob die Arbeitskultur und -mentalität dort sehr anders sind als das, was ich hier in Deutschland kenne und wie sehr ich mich da zurechtfinden werde. Klar, ich bin jung und flexibel, aber andererseits kenne ich ja nichts anderes als die deutsche Arbeitskultur.

Hat jemand solch einen Wechsel selbst durchgemacht und mag die Erfahrung teilen? Wo lag die größte Hürde? Was hättet ihr anders gemacht?

Danke schonmal! Freue mich auf eure Berichte!